Reiterverein Laurensberg 1924 e.V.


Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2013 (LPO)

Änderungen, gültig ab 1. Januar 2015
 

 

Gemäß Beschluss des Beirat Sport am 16.09.2014 in Warendorf werden folgende Passagen in der LPO geändert und treten am 01.01.2015 in Kraft:
 

Teil A: Allgemeine Bestimmungen
II. Voraussetzungen für die Beteiligung im Pferdeleistungssport gemäß LPO
Seite 32: § 20 Reit-/Fahr-/Longenführer-/Voltigierausweis (FN-Jahresturnierlizenz) 6.7 geschlossene/offene LP a) für Teilnehmer, die die Voraussetzungen für die Teilnahmemöglichkeit an „geschlossenen“ LP erfüllen und sich für diese Option entscheiden:  mit dem Vermerk: „A“ b) für alle anderen Teilnehmer: mit dem Vermerk: „B“ Diese Teilnehmer sind in „geschlossenen LP“ nicht startberechtigt.  sowie Sowie mit der jeweiligen Altersklasse gemäß § 17, der Stamm-Mitgliedschaft gemäß § 18, der Leistungsklasse und der Ranglistenpunkte gemäß § 63 (inkl. Durchführungsbestimmungen zu § 63).

 

VI. Durchführung von LP
Seite 43: § 40 Arzt, Tierarzt, Hufschmied 1. Sanitätsdienst und humanmedizinische Versorgung: - Bei Anwesenheit eines Sanitätsdienstes (mindestens eine Person mit der Mindestqualifikation „Sanitätshelfer“) mit Ausrüstung, u.a. Notfallarztkoffer gemäß DIN 13232: Notfallausrüstung, die geeignet ist, schwerere Verletzungen medizinisch erstzuversorgen. Anwesenheit eines verantwortlichen Arztes oder Rettungsassistenten. - Bei Anwesenheit eines Sanitätsdienstes (mindestens eine Person mit der Mindestqualifikation „Rettungssanitäter“ sowie eine Person mit der Mindestqualifikation „Sanitätshelfer“) mit Ausrüstung, u.a. Notfallarztkoffer gemäß DIN 13232: Notfallausrüstung, die geeignet ist, schwerere Verletzungen medizinisch erstzuversorgen. Schnellste Einsatzbereitschaft eines verantwortlichen Arztes oder Rettungsassistenten. Bei Gelände-LP (Reiten/Fahren) ist die Anwesenheit eines verantwortlichen Arztes mit Erfahrung in der Versorgung schwererer Verletzungen vorgeschrieben.

 

IX. Ausrüstung von Teilnehmern und Pferden
Seite 75: § 68 Ausrüstung der Reiter C. Vielseitigkeits- und Gelände-LP, Geländepferde- sowie Jagdpferde-LP, Eignungs-LP mit Teilprüfung Gelände, Kombinierte Dressur-/Spring-LP analog Eignungs-LP mit Teilprüfung Gelände 2. Teilprüfung Gelände bzw. Gelände-LP aller Art und Eignungs-LP mit Teilprüfung Gelände, Kombinierte Dressur-/Spring-LP analog Eignungs-LP mit Teilprüfung Gelände
Seite 78: § 70 Ausrüstung der Reitpferde C. Sonstige erlaubte Ausrüstung bzw. Zubehör V. Nasennetz (Nosecover) gemäß Abb. 28 „Sonstige erlaubte Ausrüstung“ zu § 70 C.V: zugelassen in Springpferde-, Geländepferde-, Jagdpferde- sowie Spring- und Gelände-LP sowie Teilprüfung Springen bzw. Gelände bei Eignungs-LP und Kombinierten LP analog Eignungs-LP aller Klassen.
Seite 86: § 71 Ausrüstung der Fahrpferde sowie der Gespanne D. Wagen I. Gebrauchs- und Eignungs-LP Dressur- und Hindernisfahr-LP Kl. E bis S Es sind nur vierrädrige Wagen zulässig, ausgenommen für Einspänner, Tandem und Random. Die Wagen müssen gemäß StVO mit Betriebs- und Feststellbremse, Wagenlaternen (nur ab Kl. A), Rückstrahlern und Seitenreflektoren sowie Eisen- oder Vollgummireifen ausgerüstet sein. Wagen mit Ballonbereifung sind nur zulässig für LP der KI. E bis M sowie Eignungs- und Gebrauchs-LP. Drehkranzbremse und Lenkverzögerung sind zulässig. Die Docken müssen am äußersten seitlichen Ende der Bracke angebracht sein und dürfen nicht verändert werden; die Stränge müssen an den äußeren Enden der Ortscheite (dieses für Pferde mindestens 60 cm [Ponys 55 cm] breit) oder an den Docken befestigt sein. Der Abstand zwischen den beiden Strängen eines Pferdes (gemessen ca. 10 cm vom Ortscheit) darf im Zug bei Pferden 55 cm, bei Ponys 50 cm nicht unterschreiten. Die Stränge dürfen sich nicht kreuzen. Bracke und Ortscheit dürfen bei Zwei- und Vier-/Mehrspännern nicht schmaler sein als die äußere Spurbreite des Wagens.

 

Teil B: Besondere Bestimmungen
V. Springprüfungen
Seite 123: § 500 Ausschreibungen 3. Bei einer PLS dürfen grundsätzlich nicht mehr als 50% Spring-LP (Ausnahme: Stil-Spring-LP gemäß § 520) ausgeschrieben werden. Dabei gelten jedoch identische LP mit unterschiedlichen Teilnehmer- und/oder Pferde-Zulassungsbedingungen als eine LP. 4.  3. 5.  4. 6.  5. 7.  6. 8.  7.
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Teil D: Durchführungsbestimmungen (DB)
Seite 285: Durchführungsbestimmungen zu § 63
III. Voraussetzungen für die Teilnahmemöglichkeit an „geschlossenen“ LP (Option A gem. LPO § 20.6.7): - Keinerlei Platzierungen in der zurückliegenden Saison (in der Zeit vom 01.10. des vorletzten bis 30.09. des letzten Jahres) mit mehr als drei verschiedenen Pferden in der betreffenden Disziplin (inkl. Aufbau-LP; exkl. Pony-LP und – auf Antrag – Mannschafts-LP, sowie Platzierungen, die mit Ponys errungen wurden), sofern eine Einstufung in Lkl. 4 und/oder höher erfolgt. - Keinerlei Teilnahme an LP der Kl. S*** und/oder höher der betreffenden Disziplin vom 01.10. des vorletzten Jahres bis zum 30.09. des Vorjahres - Einstufung in Lkl. D 2 bis 6 bzw. S 2 bis 6 sowie ggf. Lkl. „0“ („Schnupperlizenz“). - Keine erfolgreich abgelegte Prüfung zum Pferdewirtschaftsmeister „klassische Reitausbildung“. - Keine innerhalb der letzten 4 Jahre erfolgreich abgelegte Prüfung zum Pferdewirt „klassische Reitausbildung“. Nach Ablauf der 4 Jahre kann auf Antrag die Teilnahme- möglichkeit in „geschlossenen“ LP gewährt werden.

 

 

Damit auch Ihre Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2013 (LPO) wieder auf dem aktuellsten Stand ist, werden diese Änderungen in die entsprechenden Seiten der LPO einge- arbeiten und stehen in Kürze als Download unter www.fnverlag.de/Downloads für Sie bereit.
 

Warendorf, im Oktober 2014 Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V. (FN)

 

LPO-Anpassungen ab 1. Januar 2014

Neue Einstufungskriterien für die Optionen A oder B, halbe Noten in der Dressur und der Einsatz sechs- und siebenjähriger Pferde in Aufbauprüfungen: Das sind die Neuerungen, die die Leistungs-Prüfungs-Ordnung für das Jahr 2014 bereithält.

 

Die wichtigste Änderung betrifft den Einsatz junger Pferde. So konnten im vergangenen Jahr sechsjährige Pferde nur dann an Spring- oder Dressurpferdeprüfungen der Klasse A teilnehmen, wenn sie bis zum Nennungsschluss keine Platzierung in einer solchen Prüfung hatten. „Wer also vielleicht im Februar einmal platziert war, konnte mit dem Pferd das ganze Jahr nicht mehr in Dressur- oder Springpferdeprüfungen der Klasse A starten. Diese Regelung soll nun wieder rückgängig gemacht werden. Demnach dürfen Sechsjährige ganzjährig in Dressur- oder Springpferdeprüfungen der Klasse A starten, wenn sie im Anrechungszeitraum (also bis zum 30. September des Vorjahres) nicht mehr als eine Platzierung in einer solchen Prüfung hatten. Dasselbe gilt analog für Siebenjährige in Dressur- und Springpferdeprüfungen der Klasse L und M.

Neu ab 1. Januar ist auch die Verwendung „halber Noten“ in Dressurprüfungen. Bei Vergabe von Einzelnoten standen bislang nur „glatte“ Zahlen. Künftig kann auch eine 6,5 ebenso im Protokoll auftauchen wie die 8,5. Diese Regelung gilt auch für Dressurprüfungen in der Vielseitigkeit und im Fahren.

Die LPO-Anpassungen in der Vielseitigkeit betreffen in erster Linie den Tätigkeitsbereich des 2013 auch national eingeführten Technischen Delegierten (TD). Unter dem Aspekt Sicherheit steht die Verpflichtung, künftig nach jedem Geländeritt ein gemeinsame Analyse der Prüfung vorzunehmen, an der der TD, die Richter, der Parcourschef und mindestens ein erfahrener Reitervertreter teilnehmen. „Das Ziel ist es, ein kurzes Protokoll darüber zu erstellen, wo im Aufbau und in der Streckenführung gegebenenfalls Verbesserungsbedarf besteht. Das geht unmittelbar nach der Prüfung am besten und kann damit ggf. auch anderen Veranstaltern wertvolle Optimierungshinweise geben“, erklärt Vielseitigkeits-Koordinatorin Philine Ganders-Meyer die Hintergründe.

Auch in der Disziplin Fahren gibt es verschiedene Änderungen, die die Sicherheit betreffen. So führt beispielsweise das Umkippen einer Kutsche während der Prüfung künftig zum Ausschluss.

Alle Neuerungen wurden kurz vor Weihnachten vom FN-Beirat Sport verabschiedet. Bereits im Mai 2013 hatte der Beirat neuen Einstufungskriterien zugestimmt, die über den Zugang zu „offenen“ und geschlossenen“ Prüfungen entscheiden. Hier wurde der Anrechnungszeitraum verkürzt. Ab 1. Januar 2014 werden statt wie bisher die Erfolge der letzten zwei Jahre nur noch die der letzten Saison (in der Zeit vom 1. Oktober des vorletzten bis 30. September des zurückliegenden Jahres) zur Kategorisierung angerechnet. Reiter, die in diesem Zeitraum mehr als drei verschiedene Pferde in der betreffenden Disziplin (inklusive Aufbau-LP) platziert haben und in die Leistungsklasse vier (LK 4) und höher eingestuft sind, sind in „geschlossenen“ Prüfungen Dressur beziehungsweise Springen nicht teilnahmeberechtigt. Eine Ausnahme machen Platzierungen in reinen Pony-LP oder – auf Antrag – in Mannschafts-LP und mit Ponys. Weiterhin nur in „offenen“ Prüfungen startberechtigt sind außerdem Reiter, die in Leistungsprüfungen der Klasse S*** und/oder höher teilgenommen haben, sowie Reiter der Leistungsklassen D1 oder S1 in der jeweiligen Disziplin. Weiterhin gilt, dass 20 Prozent der Leistungsprüfungen (LP) als „geschlossen“ ausgeschrieben werden müssen, als nur für Teilnehmer mit einem Reitausweis (Jahresturnierlizenz) mit der Option „A“. Um die Zahl der auszuschreibenden „geschlossenen“ LP zu ermitteln, werden zunächst von allen Leistungsprüfungen eines Turnieres die reinen Junioren- und Junge-Reiter-Prüfungen sowie neu ab 2014 auch alle Prüfungen, die nur für die Leistungsklassen fünf und sechs (LK 5 und 6) ausgeschrieben sind, abgezogen. Die verbleibende Zahl an Prüfungen gilt als Basis zur Berechnung der geforderten 20 Prozent.                    

 

Alle LPO-Neuerungen in der Übersicht gibt es unter:

http://www.pferd-aktuell.de/lpo2013/kalenderveroeffentlichungen/kalenderveroeffentlichungen

 

Quelle: http://www.pferd-aktuell.de/lpo2013/lpo---das-ist-neu-ab-2014/lpo---das-ist-neu-ab-2014

Seit Januar 2013 ist die neue LPO in Kraft.

 

 

http://www.pferd-aktuell.de/lpo2013/lpo-aenderungen-ab-2013/das-wird-neu-ab-2013

 

Hier sind die wichtigsten Änderungen zusammengefasst.

 

  • Ab 2013 besteht Helmpflicht – allerdings nur für jugendliche Reiter bis 18 Jahre, für alle Teilnehmer der Klassen E und A sowie generell für Springreiter auch auf dem Vorbereitungsplatz. Ab Klasse L haben erwachsene Dressurreiter auch künftig die Wahl: Helm, Melone oder Zylinder.
  • Bei Jungpferdeprüfungen gilt immer Helmpflicht, auch auf dem Vorbereitungsplatz.

 

  • Was ist eine Platzierung, was eine Siegerehrung? Beide Begriffe werden umgangssprachlich oft identisch verwendet, bedeuten aber nicht dasselbe. Kann sich jemand in einer Prüfung platzieren – laut LPO betrifft das mindestens das beste Viertel der Teilnehmer –, darf er auch an der Siegerehrung teilnehmen. Und das sollte er auch tun. Denn die Teilnahme an der Siegerehrung ist für die an erster bis sechster Stelle Platzierten verpflichtend, sofern der Veranstalter nichts anderes vorgibt.
  • Hat der Reiter mehrere Pferde in der Platzierung, so soll er mit dem höchst platzierten Pferd einreiten.
  • Grundsätzlich werden 1/4 der Teilnehmer platziert und erhalten Geldpreis und Ranglistenpunkte.
  • Es können auch 1/3 der Teilnehmer platziert werden, jedoch erhalten nur die 25 % Geldpreis und RLP.
  • Zu einer der wichtigsten Änderungen der LPO gehört auch die „Richter-Rotation“. Danach dürfen Richter / TD nicht in mehr als fünf aufeinander folgenden Jahren auf einem Turnier tätig sein. Pro Veranstaltungsjahr ist mindestens ein Richter auszutauschen. Eine Ausnahme machen Voltigierprüfungen.
  • Die Unterscheidung von „offenen“ und „geschlossenen“ Prüfungen gehört zu den wichtigsten Änderungen der neuen LPO. Hier ist festgelegt, welche Turnierteilnehmer der Disziplinen Dressur und Springen welche Option haben: Wer im LPO-Anrechnungszeitraum mit mehr als drei Pferden in Dressur oder Springen platziert war, der Leistungsklasse eins (LK 1) angehört oder an Prüfungen der Klasse S*** und höher teilgenommen hat, ist in „geschlossenen Prüfungen“ nicht teilnahmeberechtigt. Erkennbar ist dies an dem Buchstaben „B“ in den sportfachlichen Daten des Reiters auf www.fn-neon.de. Steht hinter der Leistungsklasse dagegen ein „A“, ist der Betreffende sowohl in offenen als auch geschlossenen Prüfungen teilnahmeberechtigt.
  • Der Veranstalter ist verpflichtet mindestens 20% seiner ausgeschriebenen Prüfungen, als „geschlossene Prüfungen“ zu benennen. Welche er hier benennt bleibt ihm überlassen.
  • Bei Qualifikationsprüfungen, die zu einer Finalprüfung führen, werden von den Finalisten nicht automatisch alle im Finale platziert, sondern nur 75%.
  • Das Zeitbudget von Berufstätigen wird immer knapper. Um besser planen zu können, muss der vorläufige Zeitplan einer Ausschreibung nicht nur den Tag, sondern auch die Tageszeit (Vormittag, Nachmittag, Abend) enthalten, zu der die jeweilige Prüfung stattfinden soll.

 

  • Ganz neu ist auch die Aufnahme der Leistungsklasse 0 (LK 0). Der alte Spruch – „LK 0 gehört zur WBO, LK 6 zur LPO“ – gilt im kommenden Jahr nicht mehr. Ab 2013 werden in den Disziplinen Dressur, Springen, Vielseitigkeit und Fahren sieben Leistungsklassen - 0, 6, 5, 4, 3, 2 und 1 -  unterschieden. Dann wird die Klasse E nur noch in der LPO geregelt, das heißt, sie kann nicht mehr als Wettbewerb gemäß WBO ausgeschrieben werden. In Leistungsprüfungen der Klasse E sind künftig also Teilnehmer der LK 0 und 6 zugelassen (wobei Reiter der LK 0 parallel dazu auch weiterhin an WBO-Wettbewerben teilnehmen dürfen). Voraussetzung für die Teilnahme an einer Leistungsprüfung der Klasse E ist wie für alle LP eine Jahresturnierlizenz. Mit seiner Unterschrift unter dem Antrag erkennt der Teilnehmer die Regeln der LPO an. Die Lizenz ist für Turniereinsteiger der Leistungsklasse 0 kostenlos („Schnupperlizenz“). Ferner erforderlich sind für den Start ein FN-eingetragenes Turnierpferd und die Mitgliedschaft in einem Reitverein. Die Ergebnisse werden wie für alle anderen Leistungsklassen erfasst und Ranglistenpunkte vergeben.
  • Schon immer waren Turnierteilnehmer auf dem Turniergelände und dessen Umgebung zu einer sportlich-fairen Haltung verpflichtet. Die neue LPO schließt nun ausdrücklich auch die einem Teilnehmer zuzuordnenden Personen, Ausbilder, Besitzer, Pfleger, Beifahrer, etc in diese Verpflichtung ein. § 52 definiert jetzt auch noch detaillierter als bisher, was unter einem „unsportlichen Verhalten“ zu verstehen ist.
  • Exzellente Böden, gutes Hindernismaterial und gute Parkmöglichkeiten – das wünschen sich die meisten Turnierteilnehmer. Doch gute Bedingungen haben ihren Preis. Die Durchführungsbestimmungen zu § 27 sehen daher vor, dass Veranstalter – sofern in der genehmigten Ausschreibung ausdrücklich aufgeführt – zusätzlich zu Nenn- und Startgeld eine zweckgebundene Gebühr in Höhe von maximal 5 Euro pro gestartetem Pferd/Gespann erheben dürfen. Bei Ein-Tages-Vielseitigkeitsprüfungen kann diese Gebühr bis maximal 25 Euro betragen. Damit soll die Ausschreibung solcher Prüfungen, die bei vielen Reitern aus Zeitgründen zwar beliebt, allerdings für den Veranstalter mit einem deutlich erhöhten Personalbedarf verbunden sind, gefördert werden. (Bitte laßt Euch eine Quittung aushändigen)

 

 

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